7. – 30. Juni 2012
Die frühsommerliche Sonne weckt die Gebirgstäler im Nationalpark Hohe Tauern mit wärmender Kraft. Die Wiesen zeigen ihre prachtvollste Blütenvielfalt, der Enzian reckt seine großen tiefblauen Blütenkelche empor, übermütig spielen die Murmeltiere nach dem langen Winterschlaf. Langsam öffnen die ersten Almen ihre Türen und laden zum Verweilen ein.
- 7 Übernachtungen inkl. Verpflegung lt. gebuchter Kategorie
- 1 Wildtierbeobachtung mit Nationalpark-Ranger und ihrem Nationalpark-Gastgeber – ein unvergesslicher Tag im Nationalpark Hohe Tauern
- Kulinarikgutscheine im Wert von € 15
Ab EUR 200/Person
VERANSTALTUNGS TIPPS.
- Kalser Wanderopening vom 7. Bis 10 Juni 2012, in Kals am Großglockner
- Almrosenfest in St. Jakob im Defereggental, vom 23. - 24. Juni 2012
Bei Ankunft erhalten unsere Gäste ein Informationsblatt, um für Ihre Urlaubstage gut gerüstet zu sein.
Familie Jakob Veider · Dorf 9 · 9961 Hopfgarten i. Defereggental
Tel: + 43 4872-5348 · Fax: +43 04872-5348-4
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
· www.dorfwirt-hopfgarten.at
Bei uns finden Sie echte Erholung in naturnaher Umgebung ohne Kitsch - in einem gutbürgerlichen, komfortablen Haus mit familiärer Atmosphäre. Familien, Individual- und Gruppenreisende finden bei uns stets eine angenehme Bleibe.
Hauseigene Forellenfischerei im Fliessgewässer „Schwarzach“ - ein besonderes Erlebnis für Anhänger dieser faszinierenden Freizeitaktivität.
http://www.partner-hohe-tauern.at/#sigProGalleriab991498dbe
Ein Hochgenuß für das Auge und den Gaumen. Kulinarische und optische Höhepunkte auf einer einfachen Rundwanderung
Kondition: mittel
Gehzeit: 4 h
Trittsicherheit: mittel
Distanz: 9km
Orientierung: leicht
Höhenunterschied: ↗ 700m ↘
Kinder: 
Einkehrmöglichkeiten: Gotschaunalm, Schmiedleralm
Empfohlene Wanderkarte: 1:50.000 NPHT
Ausrüstung: festes Schuhwerk
Ausgangspunkt:
Parkplatz Marin (1399m) (Obermauern bei Virgen); Wegnummer 16 beschildert.
Ziel:
Gotschaunalm (1945m);Schmiedleralm (2080m)
Nach einem kurzen Anstieg teilt sich der Weg und es besteht die Möglichkeit, die etwas kürzere Route zu nehmen oder Weg 15 zu folgen, der rechts abzweigt und zur Allerheiligenkapelle führt. Letztere Möglichkeit wird hier beschrieben. Nach einem kurzen ebenen Stück, das erste Ausblicke auf die Lasörlingruppe beschert, wird der Weg steiler und trifft auf den alten Kreuzweg (923) der zur Allerheiligenkapelle führt. Selbst religiös weniger interessierte Wanderer dürfte die luftige Lage des kleinen Baus, der sich trotzig an den Felsen schmiegt, gefallen. Der schmale, aber recht steile Pfad führt weiter durch einen schönen Lärchen- und Fichtenwald. Aus diesem heraustretend ist der erste Eindruck der eines perfekten Bergidylls. Die von Johannes Xaller 1932 erbaute Alm steht inmitten von farbenfrohen Bergmähdern und hinter ihr ragen in der Entfernung die schneebedeckten Gipfel der Simonyspitzen hervor. Die Alm wird inzwischen von der 3. Generation bewirtschaftet und auf den liebevoll mit Blumensträußen dekorierten Holztischen, lässt sich bei selbstgemachten Almprodukten wie Graukäsebrot, Himbeerjoghurt und Krapfen das Panorama bestens genießen. Im Süden sind die Gipfel der Lasörlinggruppe zu bewundern während im Norden die schroffen Felsen des Feldeskögele ins Auge stechen. Nun bietet sich die Möglichkeit auf dem steilen aber schönen Fußweg, der direkt bei der Alm nach Marin abgeht, abzusteigen. Der Weiterweg zur Schmiedleralm, bei dem nur noch 135 Höhenmeter bewältigt werden müssen, ist aber auf jeden Fall empfehlenswert. Der Weg führt hinter der Alm vorbei in Richtung Bonn-Matreier Hütte zur Schmiedleralm. Nach circa 10 Minuten wird ein kleiner Bach überquert und man geht weiter auf einen schmalen Steig. Dieser führt durch Almweiden und trifft nach einer Weile wieder auf eine Forststraße, auf der die letzten 15 Minuten zur Alm zurückgelegt werden. Hier ist das selbst gemachte Speckbrot die Spezialität des Hauses, sowie die Krapfen mit Preiselbeeren die dem Vergleich mit der Gotschaunalm durchaus Stand halten. Diverse Bänke laden zum Verweilen ein, um sich an der großartigen Felskulisse rund um die Bonn-Matreier Hütte zu erfreuen. Frisch gestärkt kann der Abstieg in Richtung Nilljochhütte beginnen. Kurz vor der Hütte zweigt links ein schmaler Steig Richtung Obermauern ab, bei dem Ausblicke aufs Virgental genossen werden können und der abwechselnd durch Wald und blumenreiche Bergmähder führt. Nach circa 30 Minuten geht links von der Forststraße auf 1569m ein Trampelpfad Richtung Marin den Hang hinunter. Später stößt der Waldpfad auf den Rastplatz Nilljochklamm, wo der Nill, der hier wunderschön in Kaskaden herunterfließt, gequert wird. Wieder auf der Forststraße talwärts kommt nach wenigen Metern links das Schild nach Marin. Nun sind es nur noch knapp 10 Minuten zum Parkplatz.
Tourismuswallfahrt durchs Zedlacher Paradies
mit Pfarrer Mag. Ludwig Kleissner am 8. Juni 2012
Treffpunkt: Parkplatz Zedlach um 16 Uhr
Die Wallfahrt steht unter dem Motto: "Den einzelnen Elementen achtsam begegnen". Dazu laden herzlich der Pfarrgemeinderat Matrei, der Arbeitskreis Tourismus, die Privatzimmervieriter, Urlaub am Bauernhof, die Gesundheitsbäurinnen sowei die Jungbauernschaft und Landjugend recht herzlich ein.
Brauchtum, Musik und Natur sind heuer großes Thema beim Osttiroler Wanderopening im Wander- und Bergsteigerdorf Kals am Großglockner. Inmitten des Nationalparks Hohe Tauern, mit dem Großglockner, dem König der Alpen (3.798 m), erleben Sie einzigartige Momente zwischen Natur- und Kulturlandschaft. Die Wanderungen führen vom weiten sonnigen Talkessel aus in die Kalser Täler, zu gemütlichen Hütten oder zu alpinen Gipfeltouren.
Passend dazu unser Anbebot "Frühsommer im Nationalpark Hohe Tauern"







